Badsanierung in Straubing

Ein Bad, das zum Alltag passt.

Fruhstorfer plant Badsanierungen in Straubing von der Bestandsaufnahme bis zur Sanitärinstallation. Bewegungsflächen, Leitungswege, Ausstattung und Wartungszugang werden gemeinsam festgelegt. Das Ziel ist ein nutzbarer Raum, nicht nur eine neue Oberfläche. Abdichtung, Gefälle, Warmwasser und spätere Prüfung gehören in denselben Ablauf.

Badsanierung anfragen

Thermografie01
BESTAND / BADEWANNEPLANUNG / BODENGLEICHVORHERNACHHERFRUHSTORFER / TECHNISCHE STUDIE
50 %
01 / Technik im ZusammenhangSchematische Illustration

Vorher beginnt mit dem Bestand.

Vor dem Rückbau werden Leitungen, Anschlüsse, Estrich, Abdichtung und Raummaße aufgenommen. Erst dann lässt sich entscheiden, welche Ausstattung sinnvoll in den Raum passt.

Foto folgt: Bad vor der Sanierung

Vorher-/Nachher-Fotografie wird nach Kundenfreigabe ergänzt.

Tag 1 bis Tag 12

  1. Tag 1–2: Bestand und Leitungen klären.
  2. Tag 3–5: Rückbau und Vorbereitung.
  3. Tag 6–9: Installation und Abdichtung.
  4. Tag 10–12: Ausstattung, Prüfung, Übergabe.
Planung
Bestand und Nutzung
Option
Barrierearme Ausstattung
Service
Sanitär und Heizung
Fotos
Nach Freigabe

Häufige Fragen

Wie wird die Dauer festgelegt?

Die Dauer wird über Umfang, Lieferzeiten, Leitungen, Rückbau, Abdichtung und Schnittstellen festgelegt. Der auf dieser Seite genannte Rahmen von Tag 1 bis Tag 12 ist eine Orientierung, keine Zusage. Zuerst werden Raummaß, Anschlüsse, Estrich, Ablauf, Vorwand und gewünschte Ausstattung aufgenommen. Danach lassen sich Rückbau, Installation, Abdichtung, Prüfung und Übergabe ordnen. Wenn Leitungen oder Aufbauhöhen anders vorgefunden werden, muss der Ablauf angepasst werden. Der konkrete Zeitplan entsteht deshalb nach der Bestandsaufnahme.

Kann das Bad barrierearm werden?

Eine barrierearme Lösung ist möglich, wenn Bewegungsflächen und Ausstattung früh berücksichtigt werden. Dazu gehören Türbreite, Wendefläche, Dusche, Sitzmöglichkeit, Haltemöglichkeiten, Bedienhöhe, rutschhemmende Oberfläche und erreichbare Absperrungen. Eine bodengleiche Dusche braucht außerdem Ablauf, Gefälle, Aufbauhöhe und Abdichtung. Im Altbau kann die vorhandene Fallleitung die Anordnung begrenzen. Deshalb wird zuerst gemessen und anschließend entschieden, welche Vorbereitung, Verstärkung oder Leitungsänderung zum vorhandenen Raum vor Ort passt.

Wer koordiniert die Sanitärtechnik?

Fruhstorfer plant und installiert den vereinbarten Sanitärumfang und stimmt die technischen Schnittstellen ab. Dazu gehören je nach Vorhaben Trinkwasser, Warmwasser, Abwasser, Anschlüsse, Abdichtung und Wartungszugang. Die Koordination ersetzt nicht die Abstimmung anderer Gewerke, wenn beispielsweise Estrich, Elektro, Fliesen oder Trockenbau betroffen sind. Vor dem Schließen von Wand oder Vorwand werden die relevanten Anschlüsse und Gefälle geprüft. Der genaue Leistungsumfang wird aus Bestand, Grundriss und Ausstattung festgelegt.

Was muss vor dem Rückbau geprüft werden?

Vor dem Rückbau werden Raummaß, Tür und Fenster, Leitungswege, Fallleitung, Warmwasser, Estrich, Abdichtung und Anschlusshöhen aufgenommen. Wichtig ist außerdem, wo Absperrungen liegen und ob Wartung später erreichbar bleibt. Ein Foto der Oberfläche zeigt diese Schichten nicht vollständig. Deshalb werden Wünsche zu Dusche, WC, Waschtisch und Stauraum mit dem technischen Bestand verbunden. Erst daraus entsteht ein Ablauf, der Rückbau, Installation, Abdichtung, Ausstattung und Prüfung sinnvoll trennt.

Was kostet eine Badsanierung?

Eine bestätigte Preisbandbreite liegt für diese Arbeitsfassung nicht vor und wird nicht erfunden. Kosten hängen von Raumgröße, Leitungsänderung, Abdichtung, Ausstattung, Rückbau, Lieferzeiten und Schnittstellen ab. Ein Bad mit unverändertem Leitungsweg ist anders zu bewerten als ein Bad mit neuer Fallleitung, bodengleicher Dusche oder zusätzlicher Verstärkung. Für eine belastbare Einordnung werden Bestand, gewünschter Umfang und Materialauswahl getrennt aufgenommen. Richtwerte können erst nach Bestätigung des Betriebs veröffentlicht werden.

Bad vor Ort besprechen

Ein Bad wird in Schichten geplant.

Am Anfang stehen Raummaß, Tür, Fenster, vorhandene Leitungen und die Nutzung. Danach werden Bewegungsflächen und Ausstattung angeordnet. Erst wenn klar ist, wo Dusche, Waschtisch, WC und Stauraum liegen, lässt sich der technische Weg für Trinkwasser und Abwasser sinnvoll festlegen. Das verhindert, dass eine schöne Oberfläche die Wartung verdeckt.

Bei einer Sanierung werden Estrich, Wandaufbau, Abdichtung und Anschlusshöhen geprüft. Die Abdichtung schützt die Konstruktion vor Feuchte und braucht an Durchdringungen sowie Ecken eine fachgerechte Ausführung. Eine bodengleiche Dusche benötigt ausreichendes Gefälle und eine passende Aufbauhöhe; im Altbau kann dieser Punkt den Grundriss beeinflussen.

Barrierearm bedeutet mehr als eine einzelne Haltestange. Türbreite, Bewegungsradius, rutschhemmende Oberflächen, Sitzmöglichkeit und Bedienhöhen müssen zusammenpassen. Wer heute nur für eine Person plant, sollte spätere Unterstützung oder veränderte Beweglichkeit mitdenken. Dafür können Verstärkungen und Leitungswege früh vorbereitet werden.

Der Ablauf von Tag 1 bis Tag 12 auf dieser Seite ist ein Orientierungsrahmen, keine Zusage. Rückbau, Leitungszustand, Lieferzeiten und Schnittstellen können die Dauer verändern. Nach der Bestandsaufnahme wird festgelegt, welche Arbeiten Fruhstorfer im Sanitär- und Heizungsumfang übernimmt und welche Abstimmungen erforderlich sind.

Vorher und nachher müssen freigegeben sein.

Fotos eines Kundenbads werden erst nach ausdrücklicher Freigabe veröffentlicht. Bis dahin bleibt die Bildfläche als Platzhalter gekennzeichnet. So entsteht keine scheinbare Referenz, die einen Ort, ein Ergebnis oder eine Ausstattung behauptet, obwohl dafür noch keine Freigabe vorliegt.

Sechs Schichten im Bad.

Zur sichtbaren Ausstattung gehören Dusche, Waschtisch, WC, Armatur und Stauraum. Darunter liegen Fliesen, Abdichtung, Vorwand und Estrich; in den Wänden und im Boden verlaufen Trinkwasser, Warmwasser und Abwasser. Die Abdichtung schützt die Konstruktion vor Feuchte und muss an Ecken, Durchdringungen und Ablauf zusammenpassen. Eine bodengleiche Dusche braucht deshalb mehr als eine flache Oberfläche: Gefälle, Ablaufhöhe und Aufbau müssen gleichzeitig funktionieren.

Der Begriff Revisionszugang beschreibt eine Stelle, an der Absperrung, Siphon, Filter oder Verbindung später erreichbar bleiben. Wird alles geschlossen, ohne diesen Zugang zu prüfen, wird eine Reparatur aufwendiger. Die Planung setzt daher vor dem Rückbau an und kontrolliert vor dem Verschließen. So wird die Oberfläche nicht von der Technik getrennt.

Tag 1 bis Tag 12 als Ablauf.

  1. Tag 1–2: Bestand, Raum, Leitungen, Abdichtung und Nutzung klären.
  2. Tag 3–5: Rückbau, Vorbereitung und gegebenenfalls Leitungsänderung ausführen.
  3. Tag 6–9: Sanitärinstallation, Ablauf, Gefälle und Abdichtung prüfen.
  4. Tag 10–12: Ausstattung montieren, Funktion prüfen, Bedienung und Übergabe erklären.

[[ANGABE FEHLT: bestätigte Preis- und Zeitspannen für Badsanierungen.]] Der sichtbare Ablauf bleibt ein Orientierungsrahmen.

Barrierearm planen heißt späteren Bedarf mitdenken.

Eine einzelne Haltestange macht ein Bad nicht automatisch barrierearm. Tür, Bewegungsradius, Dusche, Sitz, Bedienhöhen, rutschhemmende Oberfläche und tragfähige Befestigung müssen zusammenpassen. Im Bestand kann die Aufbauhöhe des Bodens die Ablaufplanung begrenzen. Verstärkungen für spätere Haltegriffe oder ein erreichbarer Absperrpunkt lassen sich jedoch früh vorbereiten. Die Entscheidung wird anhand der Nutzung und der technischen Schichten getroffen.

Auch Warmwasser und Heizung gehören bei vielen Bädern in dieselbe Prüfung. Mehrere Entnahmestellen, Speicher, Zirkulation und vorhandene Leitungen beeinflussen Komfort und Wartung. Fruhstorfer nennt Sanierung und Neubau als Sanitärbereiche; konkrete Ausstattung, Material, Lieferzeit und Schnittstellen werden erst nach dem Bestand festgelegt. Eine Referenz mit Kundenfoto wird bis zur Freigabe nicht behauptet.

Vor dem Termin helfen Raummaße, Grundriss, Fotos von Anschlüssen, Angaben zur Warmwasserbereitung und eine kurze Beschreibung des Alltags. So lassen sich technische Prüfung und gewünschte Ausstattung in derselben Reihenfolge besprechen: Bestand aufnehmen, Nutzung ordnen, Leitungswege planen, Abdichtung prüfen und Übergabe vorbereiten.

Die Oberfläche ist der letzte Schritt.

Bei einer Sanierung wirken Fliesen, Armaturen und Möbel zuerst sichtbar. Technisch entscheidet sich das Bad aber früher: Fallleitung, Ablauf, Gefälle, Vorwand, Abdichtung, Warmwasser und Wartungszugang bestimmen, was ohne spätere Öffnung möglich ist. Eine Vorwand kann Leitungen ordnen und Anschlüsse zugänglich halten, braucht aber Platz im Raum. Die Planung gleicht deshalb Wunsch, Grundriss und vorhandene Schichten ab.

Bei einem Neubau liegen Leitungswege und Raumaufteilung früher fest. Das erleichtert die Abstimmung, ersetzt aber nicht die Prüfung von Nutzung, Warmwasser und Wartung. Bei einem Altbau wird dagegen Schicht für Schicht geprüft, ob Öffnung, Aufbauhöhe und Anschlusspunkt zusammenpassen. Beide Wege führen zu einer funktionsfähigen Sanitärinstallation, aber der Ablauf und der Prüfaufwand unterscheiden sich.

Richtwerte, Stand 09/2026, vor Veröffentlichung vom Kunden bestätigen. Für Preise, Dauer und Referenzfotos bleiben die fehlenden Angaben sichtbar, bis der Betrieb sie freigibt. So wird kein allgemeiner Gestaltungstext als konkrete Zusage gelesen.

Vor der Beauftragung werden außerdem Schnittstellen notiert: Wer öffnet und schließt Wände, wer stellt Estrich oder Fliesen her, welche Anschlüsse müssen zugänglich bleiben und welche Prüfung erfolgt vor der Übergabe? Diese Reihenfolge verhindert, dass eine Änderung am Grundriss erst nach der Installation auffällt.

Die technische Entscheidung wird damit nachvollziehbar: Raum und Nutzung beschreiben, Bestand messen, Ausstattung ordnen, Leitungswege prüfen, Abdichtung ausführen, Funktion testen und Bedienung übergeben.

Bei einem kleinen Bad ist die Reihenfolge besonders wichtig, weil wenige Zentimeter Bewegungsfläche oder Aufbauhöhe den Entwurf verändern können. Deshalb werden Wünsche nach Dusche, Stauraum und leichter Reinigung mit den vorhandenen Leitungen abgeglichen. Erst wenn diese Grenzen sichtbar sind, kann die Ausstattung sinnvoll ausgewählt werden. Das macht den späteren Ablauf für Eigentümer und Nutzer verständlich und hält die technische Prüfung dokumentiert fest. Offene Preise und Lieferzeiten werden erst nach Kundenbestätigung ergänzt.

Der technische Kern bleibt unabhängig vom Stil gleich: Wasser sicher zuführen, Abwasser mit Gefälle ableiten, Feuchte abdichten, Anschlüsse prüfen und Wartung ermöglichen. Genau diese Schritte werden vor der Übergabe gemeinsam nachvollzogen und dokumentiert. Das ist der technische Maßstab für den Abschluss des konkreten Vorhabens am Ende sichtbar und prüfbar bleibt.